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Deutsche Telekom AG senkt Kosten mit dem vwd data manager treasury

Durch die Umstellung auf die vwd group Marktdatenlösung spart die Deutsche Telekom AG im Treasury erheblich Kosten bei optimaler Datenabdeckung.

Ausgangssituation

Die Deutsche Telekom AG, eines der global führenden Telekommunikations-unternehmen, nutzt seit über fünf Jahren Marktdatenterminals der vwd group in ihrer Treasury-Abteilung – insbesondere im Middle- und Back-office z. B. zur Finanzkontrolle und bei der Erstellung von Reportings. Die Umstellung auf den vwd market manager erfolgte damals nach einer ausführlichen Bedarfsanalyse mit dem Ziel, Kosten einzusparen.

Aufgrund des weiter anhaltenden Kostendruckes für Marktdaten musste im Treasury weiter eingespart werden. Es wurde geprüft, mit welchen Marktdaten die Mitarbeiter im Treasury arbeiten und ob eine im Vergleich teure Realtime-Anbindung benötigt wird.
 
Ergebnis der Analyse war, dass für die Anwender im Treasury eine Intraday-Snapshot-Datenversorgung völlig ausreichend ist.

Lösung

Dieses Jahr entschied sich die Deutsche Telekom dafür, auch in der Datenfeed-Belieferung auf die vwd group umzustellen. Bedarfsgerecht und damit sehr kosteneffizient erhält die Deutsche Telekom seit April 2015 über den vwd data manager treasury nur die tatsächlich benötigten Daten und änderte die Belieferung von Realtime auf Intraday-Snapshot.
 
Die Daten werden über eine Rohmarktdaten-Schnittstelle von der vwd group als Files eingespielt und fließen direkt in das Inhouse-Treasury-System von Reval, wo sie verarbeitet werden. Mit Einführung dieses Treasury-Systems wurde auch eine Zentralisierung im Treasury gestartet, um Tätigkeiten in den Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom im Konzern-Treasury zu bündeln. Kernuser sind eine Gruppe von etwa 20 Anwendern, die in der Zentrale der Deutschen Telekom damit sehr intensiv arbeiten und weitere etwa 100 Anwender in Accounting und Tochtergesellschaften, die ebenfalls diese Daten für ihre Arbeit nutzen.

Die osteuropäischen Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom hatten einige spezielle Anforderungen an Marktdaten, welche von der Zentrale insbesondere nicht für den Konzernabschluss benötigt werden (z.B. für Umrechnungen werden Fixings von den jeweiligen Nationalbanken verwendet). Auch diese Anforderung konnte die vwd group problemlos erfüllen
und beliefert das Unternehmen mehrmals täglich mit unterschiedlichen Datensätzen:

  • Um 11:00 Uhr Devisen-Fixings einiger Nationalbanken
  • 90 % der Daten, hauptsächlich Devisen-, Geldmarkt- und Zins-Swapwerte, um 15:00 Uhr
  • Nach 19.00 Uhr die letzte Lieferung mit LIBOR- und EURIBOR-Sätzen inkl. Eonia (Euro OverNight Index Average)

Eine weitere Anforderung, die umgesetzt ist, war die Datenverschlüsselung über PGP (Pretty Good Privacy).  PGP ermöglicht es, Daten so zu verschlüsseln, dass nur ein individualisierter Empfänger sie lesen kann.

Fazit

Die Deutsche Telekom ist heute ein zufriedener Kunde der vwd group, der mit dem vwd data manager treasury erheblich Kosten einsparte. Wesentliche Kriterien der Entscheidung für die vwd group waren:

  • Datenabdeckung von 99 %
  • Tagesaktuelle und umfassende Fixings, Zins- und Devisendaten
  • Automatischer Datenimport in das Inhouse-Treasury-System
  • Bedarfsgerechte und damit kosteneffiziente Auswahl an Datenpaketen
  • Datenverschlüsselung nach PGP
  • Gute Erfahrungen mit dem seit fünf Jahren eingesetzten Marktdatenterminal vwd market manager