vwd group update
12. Dezember 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir haben uns mit vielen Themen beschäftigt. Im Top Thema heute berichten wir über die aktuellen Ergebnisse einer interessanten Studie zum Thema Emittentenmargen, die von unserer Tochter EDG erstellt wurde. Wir informieren Sie außerdem über Produktneuheiten wie z. B. die App für Metallhändler, die neue Version unseres Premium-Marktdatensystems oder unsere vertriebsorientierte Beratungssoftware. Wir wünschen Ihnen eine anregende und informative Lektüre.

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen die wohlverdiente Erholung und eine stille, aber auch fröhliche Zeit mit Ihren Lieben.

Mit besten Grüßen

Ihr Team der vwd group
Inhalt
Emittentenmargen von Zertifikaten viel geringer als angenommen
Neue Version des Premium-Marktdatensystems vwd market manager
iPhone und iPad App für Metallhändler – vwd metalwatch
Neue Schnittstelle zur Baader Bank spart Zeit und Geld
Neues Contentantgebot: Contributoren und Börsen
maxpool führt vertriebsorientierte Beratungssoftware der vwd group ein
Treffen Sie uns auf aktuellen Branchen-Events, Seminaren und Produktschulungen
 
  TOP THEMA  
  Emittentenmargen von Zertifikaten viel geringer als angenommen

Florian M. Roebbeling, Leiter des €uro Institut für Medien- und Finanzmarktinformationen,
im Gespräch mit Christian Vollmuth, Geschäftsführer des Deutschen Derivate Verbands und Björn
Döhrer Vorstand der EDG AG.


Herr Vollmuth, Sie haben eine Studie über Margen von Zertifikate-Emittenten in Auftrag gegeben. Warum?

Christian Vollmuth ist Geschäftsführer des
Deutschen Derivate Verbands (DDV)
und Initiator der Studie.
Er war zuvor Chefsyndikus des
DDV und ist derzeit ständiges
Mitglied einer Consultative Working Group der ESMA.

Christian Vollmuth (CV): Die Studie sollte vor allem Fakten schaffen. Immer wieder war in der Vergangenheit der Vorwurf zu hören, dass Zertifikate viel zu hohe oder auch versteckte Kosten für die Anleger enthalten würden. Das widerlegen die Ergebnisse der Studie jedoch eindeutig. Emittentenmargen von Zertifikaten sind viel kleiner als vielfach gemutmaßt wird.

Herr Döhrer, Sie haben die Studie erstellt. Was ist an Kernergebnissen dabei rausgekommen?

Björn Döhrer ist Vorstand der EDG AG,
Co-Autor der Studie und hat die Koordination
bzw. Umsetzung auf Seiten der EDG betreut.


Die EDG AG* ist eine Tochter der vwd AG.

Björn Döhrer (BD): Wir haben zwei Stichproben analysiert: Eine repräsentative Auswahl auf Basis des ausstehenden Volumens der Produkte sowie deren Ausstattung und zusätzlich eine Stichprobe mit zufälliger Produktauswahl.
Bei der repräsentativen Auswahl kommen wir auf eine durchschnittliche, erwartete Emittentenmarge von 0,36 % pro Jahr, bei der Zufallsstichprobe auf 0,46 % pro Jahr. Beide Ergebnisse beziehen sich auf eine Momentaufnahme zum Stichtag 31.05.2013. Anhand der analysierten Produkte lässt sich auch eine Schätzung der erwarteten Emittentenmarge zur Auflage der Zertifikate ableiten, diese beträgt im Durchschnitt 0,99 % pro Jahr.

Hat Ihre Studie den Anspruch auf Vollständigkeit/Richtigkeit? Also, ist das jetzt die ganze Wahrheit?

BD: Aufgrund der Vielzahl an Produkten, die wir nachbewertet haben, fühlen wir uns mit den Ergebnissen sehr wohl und erheben den Anspruch auf Repräsentativität insbesondere im Vergleich zu anderen Studien. Zudem haben wir viele Aspekte berücksichtigt, z. B. weisen wir neben den Gesamtergebnissen auch Detailergebnisse für die wichtigsten Produktkategorien aus oder haben auf Basis der Ergebnisse eine Aussage zur erwarteten Emittentenmarge zum Emissionszeitpunkt getroffen.
Natürlich sind die Studienergebnisse eine Momentaufnahme und gelten nicht bis in alle Ewigkeit, auch wenn aufgrund des hohen Entwicklungsstands des Zertifikatemarktes eine gewisse Stabilität zu erwarten ist.

Herr Vollmuth, gibt es Vergleichszahlen (Anbietermarge) zu anderen Produktgruppen (z. B. Lebensversicherungen, Fonds, etc.)?

CV: Beispielsweise gibt es für Fonds mit dem TER (Total Expense Ratio) den Ausweis einer Kostenquote. In der Kennzahl sind jedoch nicht alle Kostenkomponenten enthalten, die der Anleger trägt. Weder gehen Ausgabeaufschlag noch die Transaktionskosten des Fonds in den TER ein. Versicherer sind zwar gesetzlich verpflichtet, Abschluss- und Vertriebskosten offenzulegen, aber nicht enthalten sind dabei zum Beispiel die Kosten der Kapitalanlage bei fondsgebundenen Lebensversicherungen, also die Managementgebühr für die Fonds in der Police. Transparente und einheitliche Kennzahlen für Finanzprodukte befürworten wir. Die Zertifikatebranche kann sich einem Kostenvergleich mit anderen Produktgruppen sicherlich sehr selbstbewusst stellen.

Herr Döhrer, über die Kosten in Zertifikaten wurde viel geschrieben und geredet. Da kamen die unterschiedlichsten Zahlen raus. Hat die Diskussion um Gebühren jetzt ein Ende?

BD: Die Diskussion über Kosten und Gebühren ist grundsätzlich richtig und wird auch kein schnelles Ende nehmen. Jedoch werden in der Diskussion oft Dinge vermischt: Der Zertifikatpreis enthält bspw. viele Kostenkomponenten wie Vertriebs- oder Handels- bzw. Absicherungskosten, die aber nicht dem tatsächlichen Gewinn des jeweiligen Emittenten zuzurechnen sind. Auch die von uns analysierte Emittentenmarge ist eine Vorkostengröße, die zudem noch auf Erwartungen basiert. Man muss also genau darauf achten, über welche Kosten gesprochen wird. In Bezug auf die Emittentenmargen zeigt unsere Studie zumindest, dass die Emittenten sich keine goldene Nase verdienen.

Herr Vollmuth, Sie haben die Studienergebnisse vor kurzem veröffentlicht. Wie war bisher die Resonanz in Medien und Politik?

CV: Die Finanzjournalisten großer Tageszeitungen oder auch Stiftung Warentest haben über die Ergebnisse unserer Studie zu den Emittentenmargen berichtet. Für Titel wie "Überraschend niedrige Margen bei Zertifikaten", "Bei Zertifikaten bereichern sich die Banken nicht auf Kosten der Anleger" oder "Banken verdienen an Zertifikaten weniger als vermutet" hat sich der große monatelange Aufwand für die Studie gelohnt. Auch vom Verbraucherschutz und von der Aufsicht haben wir ein gutes Feedback bekommen.
Da es sich bei Zertifikaten um einen eher komplexen Themenbereich handelt, blieb aber leider auch nicht aus, dass das Studienergebnis falsch eingeordnet wurde. Das war aber erfreulicherweise die Ausnahme.

Herr Döhrer, Herr Vollmuth mit dieser Studie und anderen Maßnahmen wie dem neuen Fairness-Kodex der Derivate-Industrie setzt die Zertifikate-Industrie neue Maßstäbe in Sachen Transparenz. Wie sehen Sie vor diesem Hintergrund die Zukunft von verbrieften Derivaten? Wird jetzt alles gut, oder braucht es noch eine Weile und vielleicht noch andere Maßnahmen, damit das Zertifikat wieder in der Breite der geldanlegenden Bevölkerung ankommt?

CV: In erster Linie entscheiden natürlich die Zufriedenheit eines Anlegers und seine Erfahrungen in der Vergangenheit darüber, ob er sich erneut für ein Finanzprodukt entscheidet. Mehr Produkt- und Kostentransparenz tragen aber entscheidend dazu bei, gute von schlechten Produkten zu unterscheiden.

BD: Zertifikate sollten aufgrund Ihrer vielfältigen Möglichkeiten für jeden Anleger eine Überlegung wert sein. Wichtig ist, dass Anleger nicht durch pauschale Aussagen zu Kosten oder Komplexität der Produkte abgeschreckt werden, sondern transparent über die Vor- und Nachteile aufgeklärt werden. Hierbei leisten Initiativen wie der Fairness-Kodex oder die Studie einen guten Beitrag.

Details zur Studie

Die EDG hat im Auftrag des Deutschen Derivate Verbands die Studie "Emittentenmargen bei Zertifikaten" erstellt. Die Emittentenmargen von Zertifikaten sind sehr viel kleiner als vielfach angenommen. Für die repräsentative Untersuchung analysierte die EDG 1.650 strukturierte Wertpapiere von neun Produktkategorien unter Berücksichtigung ihres Marktvolumens zum Stichtag 31. Mai 2013. Auf Basis dieser Daten wurde eine Emittentenmarge in Höhe von 0,36 Prozent pro Jahr ermittelt. Um das wissenschaftliche Ergebnis noch weiter abzusichern, zog die EDG zum gleichen Stichtag außerdem eine zufällige Stichprobe mit 1.529 strukturierten Wertpapieren und wertete auch diese aus. Hier lag die durchschnittliche erwartete Emittentenmarge bei 0,46 Prozent pro Jahr.
Bei der Emittentenmarge handelt es sich um einen Rohertrag, den der Emittent vor allen Kosten, wie z.B. Personal-, Sach- und Handelskosten, erwirtschaftet. Damit widerlegt die Studie den oftmals – fälschlicherweise – geäußerten Vorwurf, dass die Emittenten in Zertifikaten Kosten verstecken und somit hohe Gewinne einstreichen können.

Weitere Details und die Ergebnisse der Studie.


*Produkt- und Risikobewertung der EDG – ein Unternehmen der vwd group

Die EDG bietet quantitative Analysen im Finanzbereich an, die dem Investor das schnelle Erfassen komplexer (Produkt-)Strukturen ermöglichen. Hierzu zählen Produkt- und Risikobewertungen sowie die Berechnung von Kennzahlen und Sensitivitäten (Griechen). Besonderer Fokus liegt dabei auf der Nachbewertung von strukturierten Produkten, komplexen Derivaten und illiquiden Zinsprodukten. Der Zertifikate-Test der EDG erleichtert Anlegern und Beratern die Produktauswahl und sorgt so für Transparenz und Vergleichbarkeit von strukturierten Produkten.

Für weitere Infos steht Ihnen Herr Björn Döhrer (doehrer@derivatives-group.com) gerne zur Verfügung.
 
     
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  PRODUKTNEWS  
  Neue Version des Premium-Marktdatensystems vwd market manager

Wir haben in der neuen Version 3.4 unser Produkt weiter auf die Bedürfnisse unserer Kunden aus Banken, Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen angepasst. Sie können damit schnell und exakt die Informationen selektieren, die für die Einschätzung der aktuellen Marktlage und damit für die Investment-Entscheidungen relevant sind.

So haben wir für Sie u. a. den Anleiherechner verbessert. Neben der Berechnung von festverzinslichen und Nullkupon-Anleihen ist nun auch die Simulation von Floating Rate Notes (FRNs) möglich. Die Kalkulationsbibliothek und das Interface haben wir auch überarbeitet, so dass Ihnen für jeden Kupontyp nun ein eigenes Interface zur Verfügung steht. Dadurch können weitere Anleihetypen im Detail besser analysiert und für die Anlageentscheidung berücksichtigt werden.

Die Nachrichtensuche haben wir weiter optimiert, damit Sie zukünftig noch schneller die gewünschte Nachricht finden. Dazu wurden die Oberfläche sowie die vwd-Kategorien überarbeitet und über die sogenannte Funktion Providercodes können Sie Nachrichten nun noch filigraner filtern und erhalten nur die Nachrichten, die für Sie relevant sind.

Die neue Version bietet speziell im Bereich Ratings eine sehr gute Abdeckung. Neben Fitch und Moody's stehen nun auch die Ratings von Standard & Poor's, sowohl als Emittenten- als auch als Anleiherating, zur Verfügung. Eine kreierte Suche ermöglicht Ihnen einen vereinfachten und schnellen Zugang zu den gewünschten Ratings der jeweiligen Agenturen. Nach individuellen Bedürfnissen können Sie spezifische Filterkriterien einstellen.

Die Fitch Credit Default Swaps können Sie komfortabel über einen eigenen Tab innerhalb der Detailsuche filtern und gelangen so schneller an die relevante Information.

"Mit der Einführung des vwd market manager 3.4 ist es uns erneut gelungen, unsere Produkte auf die Bedürfnisse der Anwender zuzuschneiden und gleichzeitig – durch verbesserte Such- und Darstellungsmöglichkeiten wie die CDS Suche – dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, schnell an die für ihn relevanten Informationen zu gelangen. Diesen Weg werden wir konsequent weiter gehen", betont Domingo Santos Marañón, Director Product Management, vwd group.

Kontakt: Gerrit Knöpp
Telefon: +49 69 50701-437
E-Mail: gknoepp@vwd.com



iPhone und iPad App für Metallhändler – vwd metalwatch

Für professionelle Marktteilnehmer an den Finanz- und Commoditymärkten haben wir unserer Desktopanwendung vwd market manager die mobile Lösung vwd metalwatch für iPhone und iPad zur Seite gestellt.

 • Umfangreiche LME und Metall Daten inkl. der Durchschnittskurse der LME
 • Alle relevanten Nachrichten für den Metallhandel
 • Qualität (realtime oder delayed) gemäß individueller Freischaltung
 • Schneller Zugang und einfache Anwendung
 • Automatische Anzeige der Quotierung in unterschiedlichen Währungen
 • Flexibel wählbare historische Darstellungen

Mit der vwd metalwatch App können Metallhändler jederzeit alle relevanten Informationen rund um den Metallmarkt mobil abrufen. Die App bietet je nach Freischaltung Zugang zu Echtzeit- oder delayed-Daten sowie den marktrelevanten Nachrichten.

Einen optimalen Marktüberblick verschaffen die umfangreichen LME und Metall Daten inkl. der Durchschnittskurse. Auch London Fixings, Edelmetalle, seltene Metalle sowie eine flexibel einstellbare Cross Rates Matrix für Währungen stehen mobil zur Verfügung. Historische Charts mit Darstellmöglichkeiten bis zu 5 Jahre runden die vwd metalwatch App ab.

Metallhändler haben so stets einen schnellen Zugang zum Markt, eine einfache Anwendung und können wählen zwischen pull oder push Datenversorgung. Die App ist außerdem mehrsprachig verfügbar (DE, EN, ES, FR, IT, NL).

"Der Commodity Bereich ist ein sehr wichtiges Segment für die Marktdatenlösungen der vwd group, daher haben wir diese mobile Lösung, sowohl als iPhone als auch als iPad App konfektioniert. Das ist ein wichtiger Schritt in einer Reihe von mobilen Lösungen, die die vwd group im Laufe der nächsten Jahre lancieren wird", betont Domingo Santos Marañón, Director Product Management, vwd group.

Kostenfrei steht allen Anwendern eine Demo Version mit gebührenfreien Daten zur Verfügung, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Als Anwender des vwd market manager kann die vwd metalwatch App mit den entsprechend gebuchten Daten als Add-on verwendet werden. Als professioneller Anwender kann die App auch als Stand-Alone Lösung abonniert werden.

Die vwd metalwatch steht im Apple's App Store zur Verfügung.

Kontakt: sales@vwd.com oder +49 69 50701-170


Neue Schnittstelle zur Baader Bank spart Zeit und Geld

Ab sofort ist das zusätzliche Portfolio Sync Interface zur Baader Bank verfügbar.

Die Baader Bank ist eine der führenden Investment Banken in Deutschland und lt. eigenen Angaben Marktführer im Handel mit Finanzinstrumenten. Für uns Grund genug, für Sie eine gemeinsame Schnittstelle zwischen der Baader Bank und dem vwd portfolio manager zu entwickeln und Ihnen zur Verfügung zu stellen.

Mit dieser direkten Anbindung zur Baader Bank steht Ihrer zuverlässigen und zeitsparenden Arbeit nichts mehr im Weg. Alle Buchungen werden bequem über die Schnittstelle zwischen der Baader Bank und Ihrem System übertragen (inkl. Futures und Optionen) – blitzschnell und ohne Eingabefehler.

Ihre Vorteile der Transaktionsdaten-Schnittstelle auf einen Blick:
 • Zeitgewinn – mehr Zeit für Neukundengewinnung und Research
 • Kostenersparnis – größere Wettbewerbsfähigkeit
 • Eliminierung von Eingabefehlern – zufriedene Kunden, keine Korrekturen nötig

Gerne erhalten Sie ein individuelles Angebot für die Nutzung der Schnittstelle.

Kontakt: Michael Keßler
Telefon: +49 9365-8212-19
E-Mail: mkessler@vwd.com



Neues Contentantgebot: Contributoren und Börsen

Die vwd group erweitert stetig ihr Contentspektrum. Folgende neue Contributoren und Börsen sind seit Januar 2013 über den vwd market manager verfügbar.

Exchange Code vwdExchange NameSecurity Typevwd Page
LBMALondon Bullion Market
Association
Gold and Silver
Forward Offer Rates
1983
KLILCarl Kliem S.A.
Luxembourg
EUR Money Market
Quotes
1250
NBDKDanmarks NationalbankFX Fixing Rates vs.
DKK
332
MMCOMPMoney Market CompositeIBOR Rates LVL,
MKD, PEN QAR
1841
1842
CDORCanadian Dealers Offered
Rate
IBOR Rate CAD1840
DANSKEDanske Bank A/SBond Prices3900
DTBAGREurexAgricultural Futures2400
AFMAAustralian Financial
Markets Association
Bank Bill Swap Rate
Fixing
1840
SPIRStandard & Poor'sIQ Issuer Ratings23000
TFITullett Prebon InformationAdditional Deposit
Rates
1100
TFITullett Prebon InformationAdditional Interest
Rate Swaps (IRS)
1100
TFITullett Prebon InformationAdditional FX
Forward Swap Rates
1100
TFITullett Prebon InformationAdditional Basis
Swaps and Cross
Currencies Swaps
1100
FXVWDFXVWDBitcoin Spot Rates
vs. USD, EUR, CHF
3890
ERSTEErste BankMoney Market
Volatilities CZK, PLN
8000
TFITullett Prebon InformationAdditional Swaption
Volatilities
1100
TFITullett Prebon InformationAdditional
Overnight Index
Swaps (OIS)
1100
LBIntercontinental ExchangeDutch TTF Gas Base
Load Future
4026
BILUBanque International á
Luxembourg
Indicative Fiduciary
Rates CAD, CHF,
EUR, GBP, USD
3369
 
     
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  KUNDENPROJEKTE  
  maxpool führt vertriebsorientierte Beratungssoftware der vwd group ein

maxpool, einer der größten unabhängigen Maklerpools in Deutschland, setzt ab sofort die vertriebsorientierte Beratungssoftware vwd sales process solution für sein neues Wertpapiergeschäftsangebot ein.

 •   Einzigartige Benutzeroberfläche führt schnell und sicher durch den gesamten
     Beratungs- und Vertriebsprozess
 •   Verständliche und gleichzeitig gesetzeskonforme Dokumentation inkl.
     richtlinienkonformer Pflichtdokumente erleichtert den Beratungsalltag
 •   Testat für rechtsichere Beratung

"Mit der vwd sales process solution bieten wir Finanzanlagenvermittlern eine marktführende Beratungssoftware, die den Beratungsalltag erheblich vereinfacht. Das Tool wurde in Zusammenarbeit mit der vwd group speziell auf unsere Bedürfnisse angepasst und verfeinert und bildet somit das absolute Highlight unseres Servicemodells maxINVEST", erklärt maxpool-Geschäftsführer Achim Denkel.

Individuelle Kundenziele, Prioritäten und Risikoprofile lassen sich einfach und schnell mit der vwd sales process solution erfassen. Auf Grundlage des individuellen Kundenprofils werden die geeignete Anlagestrategie und ein passendes, weiter individualisierbares Fondsportfolio ermittelt. Eine vollständige, verständliche und rechtssichere Beratungsdokumentation wird durch die Anwendung zeitgleich automatisch erstellt. Die Lösung wurde für den Einsatzbereich §34 f GewO von der Kanzlei Wirth–Rechtsanwälte, Fachanwälte für Versicherungsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie gewerblichen Rechtsschutz, testiert.

"maxpool als Innovator im Poolmarkt entschied sich für die vwd group, weil sie eine speziell für den effizienten Vertrieb optimierte Beratungslösung bietet, die über die Erfüllung regulatorischer Anforderungen hinaus wirtschaftlich sinnvolle Beratung ermöglicht. Ein vollständig dokumentierter kundenindividueller und verständlicher Anlagevorschlag kann innerhalb weniger Minuten erstellt werden. So bleibt viel Zeit für die eigentliche Kernaufgabe der Kundenbetreuung", erläutert Torsten Reischmann, Director Product Management vwd group.

vwd group Lösungen unterstützen Banken, Vermögensverwalter, Maklerpools, Stiftungen und Family Offices bei der nachhaltigen Prozessautomatisierung und Erfüllung der hohen Anforderungen der Kunden sowie heutiger und zukünftiger regulatorischer Vorgaben.

Kontakt: Mathias Ulrich
Telefon: +49 30 20605-993
E-Mail: mulrich@vwd.com
 
     
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Impressum
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Tilsiter Straße 1
60487 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 50701-0
Telefax: +49 69 50701-126
E-Mail: info@vwd.com
Webseite: www.vwd.com

HRB 81011 Frankfurt
Steuer-Nr. 047 247 97610

Vorstand: Dr. Ralf Kauther

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Thorsten Dippel

Update ist der Newsletter für die Kunden der vwd group. Herausgeber: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG. Verantwortlich/Redaktion: Christiane Kaczmarek-Schempp(ckaczmarek@vwd.com), Produktion: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG (ckaczmarek@vwd.com). Eine Übersicht über alle Newsletter der vwd group finden Sie hier.