User login

Enter your username and password here in order to log in on the website:
Choose language: English | Deutsch

Infront up-to-date–
news, dates, events

News

Events

Title
Date
Location
Category
FIX EMEA Trading Conference 2020
18.09.2020
London
Exhibitions and Congresses

The EMEA Trading Conferenceis Europe’s largest one-day electronic trading event. The event will cover the most pressing issues facing the institutional trading community and provide a neutral platform for buy-side, sell-side, exchanges, vendors and regulators to share their ideas on how the community can continue to collaborate. Designed to appeal to all asset classes, the agenda will maintain a great balance of topics across multiple asset classes.

The event will be held virtually. Further information will follow shortly.

11th AM Tech Day
13.10.2020
Paris
Exhibitions and Congresses

AM TECH DAY is the European market event dedicated to the impact of technological innovation on the asset management industry, gathering asset managers, wealth managers, asset owners, insurers and FinTechs. For its 11th year, the event will be held on 13 October at the Palais Brongniart, Paris.

The health crisis has made it more vital than ever to communicate, talk and work online, effectively boosting the value of all tools that can do this in a fast and secure way. It has also spurred their adoption throughout the asset management industry with the early adopters effectively providing a stress test for the sector.

At the same time, technologies continue to improve, giving professional investors a better handle on the key issues affecting sustainable development and helping them adopt best practice in transparency, equity and security.


Now more than ever, the asset management industry has the means and the opportunity to reinvent itself.
 

Meet Infront there: Palais Brongniart, 16 Place de la Bourse, at 10:00.

19th COPS Usertreff
22.10.2020
Rust
Exhibitions and Congresses

As in previous years, COPS invites to their annual COPS user meeting this year from 22 to 23 October 2020 at the Seehotel Rust in Rust on Neusiedlersee.

The customers can expect a versatile and varied program, ranging from innovations in software solutions, successful project reports to practical application examples.

As a strategic partner, COPS gives us the opportunity to present our company and our solutions and show-case the cooperation with COPS.

On site, our colleagues Catherine Hanek, Achim Beisswenger and Sebastian Ullrich will be available for a lively exchange of ideas.

You can find further information here...

SIPUGday 2020
27.10.2020
Zurich
Exhibitions and Congresses

The SIPUGday focuses since the start on market data and related technologies, services and products in the front, back and middle office. Regulations and their impact on data are also a topic for our audience.

Infront and vwd will be represented on site by Ivo Bieri, Managing Director Switzerland. He will be happy to inform you about the advantages for you of the merger of the two companies in the future. We look forward to a lively exchange with you!


Date
October 27, 2020
 

Place
Marriott Hotel,
Neumühlequai 42
8006 Zurich

Read more...

DKF 2020, 10. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen
02.12.2020
Munich
Exhibitions and Congresses

We will again be represented at the DKF this year and look forward to your visit to our stand.

Further information will be available here soon or on the official DKF 2020 website.

Quantalys Inside 2020
18.12.2020
Paris
Exhibitions and Congresses

Further information will be available shortly here or under Quantalys Inside 2020.

 Latest news on markets, economy and companies

Newsroom

Business Wire

Mynewsdesk

08.07.2020 Mynewsdesk: Digitalisierung in der Baugrube - Kooperation mit Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM

Bayernwerk entwickelt App für Geoinformationssysteme – Teil der Digitalisierungsoffensive

Geoinformationssysteme (GIS) spielen eine wichtige Rolle beim Netzausbau und damit für die Energiewende. Je genauer sie Auskunft über die Lage von erdgebundener Infrastruktur geben, umso effizienter, exakter und ressourcenschonender kann gearbeitet werden. Das Bayernwerk entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM unter dem Namen „NEXT.TrenchLog“ ein digitales Tool, das mittels Stereo-Kamera einen lagegenauen 3D-Scan neuer Versorgungsleitungen erstellt. Eine künstliche Intelligenz erkennt die Bauteile automatisch und überträgt die Darstellung in das Geoinformationssystem.

 

 

Dr. Egon Westphal, Technikvorstand des Bayernwerks, sieht in der Digitalisierung eine große Chance für die Zukunft: „Dieses innovative Tool ist Teil unserer Digitalisierungsoffensive, mit der wir viele betriebliche Prozesse optimieren. Je exakter die Daten in unseren Geoinformationssystemen, umso effizienter laufen alle Folgearbeiten rund um unsere Infrastruktur“. Das ist wichtig, denn die erdgebundene Infrastruktur nimmt beachtliche Dimensionen ein: Allein das deutsche Stromnetz umfasst etwa 1,8 Millionen Kilometer, 80 Prozent davon verlaufen unter der Erde. Dazu kommen Gasleitungen, Speedpipes für das Glasfasernetz und vieles mehr. Bisher wird die Lage der unterirdischen Bauteile vor Ort noch händisch skizziert und anschließend – ebenfalls manuell – in das GIS übertragen. Das erfordert viel Zeit und Erfahrung. Neben dem Effizienzgewinn liegt deshalb ein Vorteil der digitalen Erfassung in der Detailtreue. Die Darstellung ist erheblich genauer als das bisherige Verfahren: Bei den üblichen 2D-Darstellungen findet sich nur an wenigen Punkten eine Tiefenangabe. Die 3D-Darstellung dagegen ist an jedem Punkt absolut präzise.

 

Tests während der Entwicklungsphase

 

Vor Kurzem ist „NEXT.TrenchLog“ am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg gestartet. Ein erster Prototyp existiert bereits, nun soll das Institut die App in enger Zusammenarbeit mit dem NEXT-Team des Bayernwerks noch weiterentwickeln und die Bedienung vereinfachen. Ein Designer für User Experience und Interfacedesign des Bayernwerks ist derzeit ausschließlich mit der App beschäftigt. „Ziel ist ein automatisierter Prozess, der es erlaubt, per mobilem Endgerät (Tablet) schnell und unkompliziert verlässliche, georeferenzierte 3D-Daten von Baugruben und den darin befindlichen Leitungen zu generieren“, erklärt Prof. Dr. Alexander Reiterer, Leiter der Abteilung »Objekt- und Formerfassung« bei Fraunhofer IPM. Auf dem neuen Institutsgelände von Fraunhofer IPM wird eigens ein Freiluftlabor eingerichtet, in dem das Tool laufend getestet und Daten evaluiert werden. „Es ist das weltweit erste System, das auf künstliche Intelligenz setzt, um georeferenzierte Daten für den Netzausbau zu erzeugen“, erklärt Jürgen Kandlbinder, Leiter der Innovationsplattform „NEXT“ des Bayernwerks und verantwortlich für das Projekt. Außerdem hat das Tool das Potenzial, für andere Leitungsarten wie etwa Wasser und Fernwärme weiterentwickelt zu werden. Um die künstliche Intelligenz zu „trainieren“, erstellen die Mitarbeiter des Bayernwerks eine umfangreiche Datenbank mit Bildern von Kabeln, Rohren und Verbindern – eben allen Bauteilen unterirdischer Leitungen. Auf Grundlage der Bilder „füttert“ das Team von Fraunhofer IPM einen Algorithmus, der die Objekte dann später automatisch erkennt. Dieses „neuronale Netz“ soll anhand weiterer Daten aus Feldversuchen stetig erweitert und optimiert werden.

 

Mit dem Tablet unterwegs

 

NEXT.TrenchLog soll künftig direkt auf der Baustelle zum Einsatz kommen. Wenn Servicetechniker des Bayernwerks Leitungen erneuern oder erweitern, haben sie ein mobiles digitales Endgerät dabei, etwa ein Tablet. Dieses erzeugt schnell und unkompliziert digitale Daten von der Baugrube und allem, was sich darin befindet. Automatisch werden diese in das Geoinformationssystem des Bayernwerks integriert. „Bemerkenswert ist die einfache Bedienung. Jeder kann die App nutzen, man benötigt keine besonderen Vorkenntnisse“, sagt Jürgen Kandlbinder.

 

 

Innnovationsplattform „NEXT“

 

Die Entwicklung der App ist eine von vielen Innovationsprojekten des Bayernwerks. Das Unternehmen hat unter dem Namen NEXT eine Digitalisierungsoffensive gestartet, um sowohl eigene Prozesse als auch die von Industrie, Gewerbe und Haushalten zu optimieren. „Arbeitsabläufe lassen sich digital viel effizienter und einfacher steuern; so sind wir für die Zukunft gerüstet“, erläutert Projektleiter Jürgen Kandlbinder die Idee von NEXT.

 

Das Projekt „NEXT.SwitchON“ war eines der ersten und ist über das Entwicklungsstadium bereits hinaus. In Kooperation mit dem Technologiekonzern IBM hat das Bayernwerk eine Software entwickelt, die die Techniker bei der Netzanbindung neuer Trafostationen durch die einzelnen Arbeitsschritte führt und alles protokolliert. Der nächste Schritt steht unmittelbar bevor: mit Hilfe der Software werden nach und nach über 6.000 intelligente Ortsnetzstationen eingebunden. Auch die App „NEXT.FieldReg“ unterstützt die Techniker vor Ort. Ebenfalls zusammen mit IBM entwickelt, soll sie bei der Behebung von Flurschäden helfen. Hier geht es allerdings nicht um die Durchführung planbarer Arbeitsschritte, sondern um den situationsbezogenen Austausch. Die App ermöglicht einen spontanen digitalen „Support“ des Technikers. Ebenso wie bei „NEXT.SwitchON“ werden alle Arbeitsschritte protokolliert und fließen automatisch in die Systeme ein. Zudem helfen die NEXT-Innovationen auch bei der Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal.

 

„NEXT.VRStation“ heißt ein Projekt, bei dem Anlagen wie Umspannwerke virtuell abgebildet werden, um anschließend als Ausbildungsort zu dienen. Mitarbeiter können sich per Virtual-Reality-Brille in dem Raum bewegen. Das erste in Virtual Reality dargestellte Umspannwerk steht in Gebelkofen in Niederbayern. Es ist eines von rund 750 Umspannwerken und Schaltstationen im Netzgebiet des Bayernwerks – die Zahl allein zeigt, welches Potenzial die „NEXT.VRStation“ birgt. Um die Sicherheit der vom Bayernwerk beauftragten Techniker geht es bei den „NEXT.Wearables“. Wer direkt an elektrischen Anlagen im Bereich der Hoch-, Mittel- und Niederspannung arbeitet, soll künftig mehrere Sensoren an der Kleidung tragen: eine Zentraleinheit für Helm und Oberkörper sowie zwei Armbänder für die Handgelenke. Die Sensoren erkennen spannungsführende Teile und warnen den Träger rechtzeitig. In Kombination mit den ohnehin praktizierten Sicherheitsschulungen bietet diese Technologie den Arbeitern optimalen Schutz.

 

 

Diese Pressemitteilung: www.mynewsdesk.com/de/bayernwerk/pressreleases/digitalisierung-in-der-baugrube-kooperation-mit-fraunhofer-institut-fur-physikalische-messtechnik-ipm-3020532 wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG: www.mynewsdesk.com/de/bayernwerk

 

=== Pressekontakt ===

 

Maximilian Zängl

 

Bayernwerk AG

Lilienthalstraße 7

93049

Regensburg

 

EMail: maximilian.zaengl@bayernwerk.de

Telefon: +49 941-201-7820

 

 

=== Pressekontakt ===

 

Christian Martens

 

Bayernwerk AG

Lilienthalstraße 7

93049

Regensburg

 

EMail: christian.martens@bayernwerk.de

Telefon: +49 921-285-2084

 

 

=== Pressekontakt ===

 

Michael Bartels

 

Bayernwerk AG

Lilienthalstraße 7

93049

Regensburg

 

EMail: michael.bartels@bayernwerk.de

Telefon: +49 941 201 2077

 

 

=== Bayernwerk AG ===

 

Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH:

 

Die Bayernwerk Netz GmbH sorgt mit rund 2.700 Mitarbeitern für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung von rund sieben Millionen Menschen in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Das Unternehmen ist der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Sein Stromnetz umfasst 156.000 Kilometer, sein Gasnetz 6.000 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. In seinen Energienetzen verteilt das Unternehmen zu 60 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. Dafür sorgen knapp 300.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks Ökostrom einspeisen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Mit innovativen Lösungen entwickelt das Unternehmen Energiesysteme von morgen und ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

 

Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

 

 

 

 

(Mynewsdesk)

GlobeNewswire

Newsletter

 

Subscribe to our free newsletter and you will receive the latest information about our products and solutions.