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Webinar: Customer Account | Postbox, Portfolio Access
06.10.2020
Online
Product training

We cordially invite you to the webinar "Customer Account | Postbox, Portfolio Access" on Tuesday, October 06, 2020 from 11:00 to 12:00. The event will be held in German language, please contact us, if you’re interested in an English version.

Customer Account is the digital solution for your customers:

  •     Postbox | Provision of digital documents: reports, news, advertising
  •     Portfolio Access | Display of portfolio information: Assets, performance, risks, realized gains and losses, earnings, transactions and forecasts on an individual security and portfolio basis

An introduction is followed by live demonstrations and an overview of all available variants including a sneak preview of further development. Afterwards, we will of course be available to answer your questions.

Here you can register for the free webinar.

11th AM Tech Day
13.10.2020
Paris
Exhibitions and Congresses

AM TECH DAY is the European market event dedicated to the impact of technological innovation on the asset management industry, gathering asset managers, wealth managers, asset owners, insurers and FinTechs. For its 11th year, the event will be held on 13 October at the Palais Brongniart, Paris.

The health crisis has made it more vital than ever to communicate, talk and work online, effectively boosting the value of all tools that can do this in a fast and secure way. It has also spurred their adoption throughout the asset management industry with the early adopters effectively providing a stress test for the sector.

At the same time, technologies continue to improve, giving professional investors a better handle on the key issues affecting sustainable development and helping them adopt best practice in transparency, equity and security.


Now more than ever, the asset management industry has the means and the opportunity to reinvent itself.
 

Meet Infront there: Palais Brongniart, 16 Place de la Bourse, at 10:00.

19th COPS Usertreff
22.10.2020
Rust
Exhibitions and Congresses

As in previous years, COPS invites to their annual COPS user meeting this year from 24 to 25 June 2021 at the Seehotel Rust in Rust on Neusiedlersee.

The customers can expect a versatile and varied program, ranging from innovations in software solutions, successful project reports to practical application examples.

As a strategic partner, COPS gives us the opportunity to present our company and our solutions and show-case the cooperation with COPS.

On site, our colleagues Catherine Hanek, Achim Beisswenger and Sebastian Ullrich will be available for a lively exchange of ideas.

You can find further information here...

SIPUGday 2020
27.10.2020
Zurich
Exhibitions and Congresses

The SIPUGday focuses since the start on market data and related technologies, services and products in the front, back and middle office. Regulations and their impact on data are also a topic for our audience.

Infront and vwd will be represented on site by Ivo Bieri, Managing Director Switzerland. He will be happy to inform you about the advantages for you of the merger of the two companies in the future. We look forward to a lively exchange with you!


Date
October 27, 2020
 

Place
Marriott Hotel,
Neumühlequai 42
8006 Zurich

Read more...

Quantalys Inside 2020
01.12.2020
Paris
Exhibitions and Congresses

Further information will be available shortly here or under Quantalys Inside 2020.

DKF 2021, 10. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen
04.05.2021
Munich
Exhibitions and Congresses

We will again be represented at the DKF this year and look forward to your visit to our stand.

Further information will be available here soon or on the official DKF 2021 website.

 Latest news on markets, economy and companies

Newsroom

Business Wire

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GlobeNewswire

03.08.2020 GlobeNewswire: US-amerikanische Landwirtschaft lobt Schreiben des Senats – US-Regierung wird aufgefordert, größere Schritte zum Schutz von gebräuchlichen Bezeichnungen von Lebensmitteln und Wein zu unternehmen

US-amerikanische Landwirtschaft lobt Schreiben des Senats – US-Regierung wird

aufgefordert, größere Schritte zum Schutz von gebräuchlichen Bezeichnungen von

Lebensmitteln und Wein zu unternehmen

 

ARLINGTON, Virginia (USA), Aug. 03, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) -- Eine Vielzahl von

Unternehmen und Betrieben im Bereich der Landwirtschaft lobt ein

überparteiliches Schreiben des US-amerikanischen Senats, das heute an den

US-Handelsvertreter (USTR) Robert Lighthizer und den US-Landwirtschaftsminister

Sonny Perdue geschickt worden ist. In dem Schreiben werden strengere

internationale Schutzmaßnahmen für US-amerikanische Exporteure gefordert, die

gebräuchliche Bezeichnungen für Lebensmittel und Wein verwenden. Die Senatoren

und Senatorinnen John Thune (Republikaner, South Dakota), Debbie Stabenow

(Demokratin, Michigan), Thom Tillis (Republikaner, North Carolina) und Tammy

Baldwin (Demokratin, Wisconsin) stehen an der Spitze dieser Bemühungen, die zur

Unterstützung von insgesamt 61 Senatoren und Senatorinnen geführt haben.

 

 

In dem Schreiben wird die US-Regierung aufgefordert, den Schutz von allgemein

geläufigen Lebensmittelbezeichnungen als zentrales politisches Ziel in allen

handelsbezogenen Diskussionen zu erhöhen. Dies ist eine direkte Antwort auf den

Missbrauch von Schutzmaßnahmen für geltende geografische Ursprungsbezeichnungen

seitens der Europäischen Union (EU), um US-amerikanische Exporte von

Lebensmitteln und Wein mit allgemeiner oder generischer Bezeichnung wie

Parmesan, Feta, Bologna oder Chateau zu blockieren. Diese ungerechtfertigten

Handelsbarrieren schaden US-amerikanischen Landwirten, schränken die

Auswahlmöglichkeiten für die Verbraucher ein und gefährden Arbeitsplätze im

verarbeitenden Gewerbe in einem für das Land wesentlichen Sektor.

 

Zu den Unterzeichnern des Schreibens gehörten mehrere Senatoren und

Senatorinnen, die Führungspositionen in für dieses Thema zuständigen

Ausschüssen innehaben, insbesondere der Vorsitzende und das nächst ranghöchste

Mitglied des Senatsausschusses für Finanzen sowie der Vorsitzende und das

nächst ranghöchste Mitglied des Senatsausschusses für Landwirtschaft. Darüber

hinaus hat auch der Vorsitzende des Senatsausschusses im Justizunterausschuss

für geistiges Eigentum das Schreiben unterzeichnet.

 

Zu den landwirtschaftlichen Betrieben, die das Schreiben lobend erwähnen,

gehören: Consortium for Common Food Names (CCFN) U.S. Dairy Export Council

(USDEC) American Farm Bureau Federation (AFBF) North America Meat Institute

(NAMI) National Association of State Departments of Agriculture (NASDA)

National Milk Producers Federation (NMPF) Wine Institute (WI)

 

„Die Vereinigten Staaten haben die unfaire Handelspolitik der EU in Bezug auf

geschützte Ursprungsbezeichnungen mit einer hinter dem Rücken gebundenen Hand

bekämpft, während die EU ihre volle Kraft eingesetzt hat. Dieser unausgewogene

Ansatz hat die EU in ihren Bemühungen unterstützt, die US-Exporte von Produkten

mit gebräuchlichen Bezeichnungen für Lebensmittel und Wein zu blockieren, was

den US-amerikanischen Landwirten, Viehzüchtern, Lebensmittelherstellern und

Exporteuren ernsthaften Schaden zufügt. Wir begrüßen es, dass die Senatoren

Thune, Stabenow, Tillis und Baldwin die Bemühungen anführen, den Anstrengungen

der EU, die US-amerikanischen Exporte zu blockieren, mit gleicher Kraft und mit

allen der US-Regierung zur Verfügung stehenden Mitteln zur Förderung des fairen

Handels und zur Gewährleistung eines freien Produktflusses entgegenzutreten“,

so Jaime Castaneda, Executive Director von CCFN.

 

„Wir ermutigen USTR und USDA, den expliziten Schutz gebräuchlicher

Lebensmittelbezeichnungen unverzüglich als vorrangiges politisches Ziel in

allen Handelsgesprächen festzulegen. Die überwältigende überparteiliche

Unterstützung dieses Ziels seitens des US-Senats unterstreicht die Bedeutung

des Abbaus dieser Barrieren in Bezug auf geschützte Ursprungsbezeichnungen und

der Erzielung größerer Schutzmaßnahmen für den Export von Käse und anderen

Produkten mit gebräuchlichen Bezeichnungen aus den USA. Indem wir den Schutz

von gebräuchlichen Bezeichnungen für Lebensmittel und Wein an die erste Stelle

setzen, stellen wir sicher, dass in den USA hergestellte Produkte nicht ins

Hintertreffen geraten“, so Tom Vilsack, President und CEO von USDEC.

 

„Der Schutz für die Verwendung gebräuchlicher Lebensmittelbezeichnungen wird

den Export hochwertiger US-amerikanischer Agrarprodukte in die ganze Welt

erheblich unterstützen. Wir begrüßen die Bemühungen der US-Regierung,

Handelshemmnisse zu beseitigen, die unsere Exporte blockieren“, so Zippy

Duvall, President von AFBF.

 

„Die Europäische Union hat zu lange zu Unrecht und fälschlicherweise versucht,

den Handel mit Lebensmittelprodukten mit gebräuchlichen Bezeichnungen,

einschließlich Fleischexporten aus den USA, einzuschränken. Die politische

Richtung, die in dem heute versandten überparteilichen Schreiben an die USDA

und USTR vertreten wird, wird kritische Schutzmaßnahmen für

Lebensmittelprodukte mit gebräuchlichen Bezeichnungen im internationalen Handel

vorantreiben und wird es den US-amerikanischen Fleisch- und Geflügelverpackern

und -verarbeitern, landwirtschaftlichen Erzeugern und Lebensmittelherstellern

ermöglichen, auf Augenhöhe mit ihren Pendants in der EU zu konkurrieren. Wir

danken den Senatoren und Senatorinnen Thune, Stabenow, Tillis und Baldwin für

ihre Führungsposition in dieser Sache und wir sind bereit, mit der US-Regierung

zusammenzuarbeiten, um uns gegen wettbewerbswidrige und protektionistische

Maßnahmen von Handelspartnern zu verteidigen, die nur dazu dienen, den Export

von US-amerikanischem Fleisch und Geflügel zu behindern“, so Julie Anna Potts,

CEO von NAMI.

 

„Als unermüdliche Befürworter von US-amerikanischen Lebensmittel- und

Agrarexporten wissen die NASDA-Mitglieder, wie wichtig es ist, die Verwendung

gebräuchlicher Lebensmittelbezeichnungen zu schützen. Der Gewinn klarer

Zusicherungen von Handelspartnern, die den Wert des Marktzugangs seitens der

USA erhalten, muss ein wesentlicher Bestandteil der US-Handelspolitik sein. Die

NASDA freut sich darauf, unsere Bundespartner bei der Suche nach

Handelsabkommen zu unterstützen, die den Absatz von US-Produkten auf der ganzen

Welt steigern“, so Dr. Barb Glenn, CEO von NASDA.

 

„Europa hat gezeigt, dass es bei seinen Bemühungen, Handelshemmnisse zu

errichten und den fairen Wettbewerb seitens hochwertiger US-amerikanischer

Lebensmittel und Weinprodukte, einschließlich US-amerikanischem Käse,

einzuschränken, nicht nachgeben wird. Zum Schutz der US-amerikanischen

Landwirte und Lebensmittelproduzenten ist eine umfassende langfristige

US-Handelsstrategie erforderlich. Das heute von den Senatoren und Senatorinnen

Thune, Stabenow, Tillis und Baldwin gesendete Schreiben ist ein entscheidender

Schritt vorwärts, um freieren Handel voranzutreiben“, so Jim Mulhern, President

und CEO von NMPF.

 

„Wir haben immer wieder beobachtet, wie die EU weit über den Schutz legitimer

geschützter Ursprungsbezeichnungen hinausgegangen ist, um Handelsbarrieren zu

errichten, von denen ihre eigenen Produzenten auf unsere Kosten profitieren.

Das jüngste Abkommen zwischen der EU und China über geschützte

Ursprungsbezeichnungen ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die EU geschützter

Ursprungsbezeichnungen zu ihrem eigenen Vorteil missbraucht. Wir sind diesen

Senatoren dankbar, dass sie sagen, dass genug genug ist. Die USA müssen mehr

tun, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für gebräuchliche

Lebensmittelbezeichnungen, Rebsortenbezeichnungen und traditionelle Begriffe zu

gewährleisten“, so Bobby Koch, President und CEO des Wine Institute.

 

Kontakt:

Shawna Morris

Consortium for Common Food Names

smorris@usdec.org

+1 703-528-4818

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