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News, Termine, Veranstaltungen

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Termine

Titel
Datum
Ort
Kategorie
Firstfive Gala
10.02.2020
Frankfurt
Messen und Kongresse

Zum sechsten Mal findet in Frankfurt am Main die firstfive-Gala statt. Bitte merken Sie sich den Termin am Montag, 10. Februar 2020, ab 18.30 Uhr, vor. Ihre persönliche Einladung erhalten Sie Ende Januar per Post.

Als Redner konnte Herrn Roger Peeters, Vorstand im DVFA, gewonnen werden. Er wird die „Entwicklung und Zukunft der Aktien-Analyse im Zeitalter der Robo-Advisor“ darstellen.

Für den  festlichen Rahmen sorgen Frau Liisa Randalu (Viola) und Prof. Erik Schumann (Violine), Mitglieder des preisgekrönten Schumann-Quartetts, die an diesem Abend von Prof. Jan Ickert (Violoncello), Gründer des international ausgezeichneten Chagall-Quartetts, unterstützt werden. Wir dürfen uns wieder auf Musik der Extraklasse freuen. Es werden 3 "firstfive-Awards" für die beste Vermögensverwaltung (Zusammenführung der Ergebnisse aus drei Risikoklassen auf Basis der Sharpe-Ratio) für die Auswertungszeiträume 12, 36 und 60 Monate vergeben.

Wir werden vor Ort durch Udo Kersting (CSO) und Tilo Stolzenburg (Sales Director) vertreten sein.

 

1TC Treasury Convention 2020
12.02.2020
Rust
Messen und Kongresse

BELLIN bringt jedes Jahr Treasurer und Finanzexperten aus aller Welt zusammen: bei der 1TC Treasury Convention! 2020 steht diese unter der Überschrift „Open Treasury“. Seien Sie dabei, wenn die BELLIN Community, Fachexperten und Vertreter aus der Branche sowie Mitarbeiter von BELLIN zusammenkommen. 

 

Infront und vwd werden vor Ort durch Catherine Hanek und Sebastian Ullrich vertreten.

 

Wann?
12./13.02.2020

 

Wo?
Confertainment-Center
Europa-Park-Straße 2
77977 Rust

 

Mehr Informationen...

konaktiva – Die Unternehmenskontaktmesse
12.05.2020
Darmstadt
Messen und Kongresse

Jedes Jahr nutzen über 11.000 Studierende die konaktiva um einem Praktikum, einer Werkstudentenstelle und sogar dem Traumjob näher zu kommen.

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen! Gern können Sie auch vorab einen Gesprächstermin mit uns vereinbaren. Bitte wenden Sie sich dafür per Mail an Stefanie Blasi.

Wann?

12. Mai 2019, 09:30 – 16:30 Uhr

Wo?

darmstadtium (Wissenschafts- und Kongresszentrum), Schloßgraben 1, 64283 Darmstadt

Wer? Studierende aller Fachrichtungen und Hochschulen

Der Besuch der Messe ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Die konaktiva wird von einem Team aus Studierenden, die ehrenamtlich arbeiten, organisiert.

 

Aktuelle Nachrichten zu Märkten, Wirtschaft und Unternehmen

Newsroom

Business Wire

11.09.2019 BUSINESS WIRE: GSMA-Bericht zeigt: Millionen Verbraucher aufgrund hoher Frequenzpreise ohne Netz

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Neue Studie stellt Zusammenhang zwischen hohen Preisen, langsamer Netzeinführung, verminderter Netzqualität und mangelhafter Netzabdeckung fest

LONDON --(BUSINESS WIRE)-- 11.09.2019 --

Laut einem neuen Bericht, den die GSMA heute auf der ITU Telecom World 2019 veröffentlicht hat, lassen sich die negativen Auswirkungen hoher Frequenzpreise auf die Verbraucher nicht länger leugnen. Der GSMA-Bericht mit dem Titel „The Impact of Spectrum Prices on Consumers“ bestätigt, dass Millionen Verbraucher in Ländern mit schlechter Frequenzpolitik – die entweder die Preise für Frequenzen in die Höhe treibt oder Frequenzvergaben verzögert – keinen Zugang zu mobilen Breitbanddiensten haben oder mit minderer Netzqualität leben müssen.

„Frequenzversteigerungen dürfen nicht länger als Goldesel angesehen werden“, so Brett Tarnutzer, Head of Spectrum, GSMA. „Jede Regierung, die Frequenzen jetzt mit dem Ziel der Ertragsmaximierung bepreist, tut dies in dem vollen Bewusstsein, dass die Versteigerungen negative Auswirkungen für Verbraucher und auf die Entwicklung der Mobildienste haben. Uns liegen jetzt eindeutige Daten vor, die belegen, dass Millionen Verbraucher unter den Folgen leiden, wenn die finanziellen Möglichkeiten von Betreibern bei der Investition in mobile Netze eingeschränkt werden.“

Die GSMA-Studie erbringt als erste den klaren Beweis für einen direkten Zusammenhang zwischen hohen Frequenzpreisen sowie bestimmten anderen Frequenzverwaltungspraktiken und den negativen Folgen für Verbraucher wie beispielsweise langsame Netzeinführung, geringe Qualität der Dienste und schlechte Netzabdeckung.1 Die wichtigsten Ergebnisse des Analysezeitraums von 2010 bis 2017 in Industrieländern und Entwicklungsländern sind nachfolgend beschrieben:

1. In Industrieländern führten hohe Frequenzkosten zu einer signifikanten Verzögerung bei der Einführung von 4G-Netzen und verursachten eine langfristige Verschlechterung der Qualität von 4G-Netzen.

2. In Entwicklungsländern waren die Frequenzpreise im Verhältnis zu den erwarteten Erträgen durchschnittlich drei Mal höher als in Industrieländern. Außerdem verzögerten die hohen Frequenzkosten in Entwicklungsländern die Einführung von 3G- und 4G-Netzwerken und bewirkten eine Verschlechterung der gesamten Netzqualität.

3. In den untersuchten Ländern mit hohen Frequenzpreisen hätte das 4G-Netz des durchschnittlichen Mobilfunkbetreibers eine um 7,5 % höhere Netzabdeckung erreicht, wenn die Betreiber die Frequenz zu einem mittleren Preis erworben hätten.

4. Der Zeitpunkt der Frequenzvergabe hat erheblichen Einfluss auf die Mobilfunkabdeckung. Wenn beispielsweise ein Betreiber die Zuteilung der 4G-Frequenzen zwei Jahre früher erhalten hätte, wäre die Netzabdeckung für seine Kunden um 11 bis 16 Prozentpunkte höher gewesen (andere Faktoren wären unverändert). Die Einführung der 3G-Netze hatte sich ebenfalls in den Märkten verzögert, die Frequenzlizenzen zu einem späteren Zeitpunkt vergeben hatten. Die 3G-Abdeckung war in diesen Märkten während der Einführungsphase um 12 % geringer.

5. Die Menge der an Betreiber in Lizenz vergebenen Frequenzen hatte erheblichen Einfluss auf die Netzqualität. Während des Analysezeitraums zusätzlich zugeteilte 4G-Frequenzen im 20-MHz-Bereich erhöhten die Download-Geschwindigkeiten durchschnittlich um 1 bis 2,5 Mbps (was einem Anstieg von bis zu 15 % entspricht).

„Diese Ergebnisse haben weitreichende Konsequenzen für Regierungen und Regulierungsbehörden, insbesondere für diejenigen, die auf 4G und 5G als Motor für wirtschaftliches Wachstum und nachhaltige Entwicklung setzen“, ergänzte Brett Tarnutzer. „Es ist offensichtlich, dass die Verbraucher und die Entwicklung der digitalen Wirtschaft erheblichen Schaden erleiden, wenn es uns nicht gelingt, den alarmierenden Trend dieser kostspieligen Versteigerungen umzukehren.“

Sie finden den Bericht der GSMA „The Impact of Spectrum Prices on Consumers“ hier.

-ENDE-

Hinweise für Redakteure

  1. Die von GSMA Intelligence durchgeführte Studie ist die bisher ausführlichste ökometrische Untersuchung der Frequenzpreise, da sie mehr Länder als vorherige Studien (d. h. 64 Industrie- und Entwicklungsländer), mehr Auswirkungen für Verbraucher (d. h. Kosten, Qualität und Reichweite der Mobilfunkdienste) und mehr Elemente für ein breiteres Spektrum an möglichen Erklärungen für diese Auswirkungen (d. h. Wettbewerb auf dem Markt, Bevölkerungsdichte, Zeitpunkt der Frequenzvergabe und weitere Faktoren) berücksichtigt.

Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint über 750 Netzbetreiber sowie rund 400 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert außerdem die branchenführenden MWC-Events, die jährlich in Barcelona, Los Angeles und Shanghai stattfinden, sowie regionale Konferenzen der Mobile 360 Series.

Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebseite der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Pressekontakte:
Für die GSMA
Isobel Moseley
+44 (0) 207 067 0545
IMoseley@webershandwick.com
GSMA Pressestelle
pressoffice@gsma.com

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